Ziele des Z-Club-Germany e.V.

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Moderator: Peter

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Peter
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Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Peter » Mo 12. Dez 2016, 19:35

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Wie schon in der Satzung vermerkt, liegt unser Interesse an der Pflege und Erhaltung der klassischen KAWASAKI
Z-Serie mit den Modellen Z1 - Z2 - Z900 - Z1000 - Z1-R - Z1000MKII - Z1000ST - Z650 der Baujahre 1972 - 1983.

Mitglied kann bei uns hier jede Person werden, sobald sie das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Wer die Bilder der Bikes der Mitglieder betrachtet, wird unschwer erkennen, dass hierbei der Fokus auf der
legendären Z1-Modellreihe liegt. Allein von der Optik liegen die Modelle Z900, Z1000A1 und Z1000A2 doch sehr nah
an der Ur-Version von "Frankensteins Tochter". Und gerade diese Modelle beschreiben, wie kaum andere Motorräder der
70er Jahre, das Lebensgefühl, die Ästhetik und die technische Innovation des Motorradbaus seiner Zeit.

Die meisten Motorräder, welche in der Satzung manifestiert sind, sind heute schon über 30 Jahre alt und könnten als
historische Fahrzeuge (Oldtimer) angemeldet werden und sind somit "Kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut" einer ganzen
Gesellschaft. In soweit verstehen wir uns auch als ein Verein, der dieses Erbe antritt und weiter pflegt. Wir haben
keinerlei Interesse vorhandene Organisationen zu ersetzen oder zu verdrängen! Ganz im Gegenteil.

Die meisten von uns sind Mitglieder von Stammtischen, Foren und Vereinigungen mit ähnlicher oder auch
anderer Zielsetzung. Wir haben aber bewusst die Vereinsform gewählt, um einen transparenten, klar definierten Rahmen
für die Bündelung unserer Belange zu haben. Hier ist sichergestellt, dass Beiträge da sind wo sie hingehören.

Die jährlichen Kassenberichte, zeigen jedem wo die Euronen geblieben sind. Wofür bestimmen Mitglieder !

Wer sich hier einbringen möchte und kann, ist herzzzzlich Willkommen!

Ganz besonders freuen wir uns über Interessenten, welche nach Jahren der Abstinenz die Freude an der
alten “Jugendliebe“ wiederentdeckt haben!!!
Grüße - Peter
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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon DE010163 » Mo 12. Dez 2016, 23:31

Das muss man erst einmal so schön in Worte fassen koennen !
Darum bist Du auch der Praesi in diesem eingetragenen Verein ( Ich möchte gerne Mitglied werden ♡ )
Ein Hoch auf alle Z-Kawas und die restlichen Motorradproduzenten aus Japan deren Namen mir jetzt gerade nicht einfallen ;-)


,
Let there be Rock '78

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Peter
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Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Peter » Di 13. Dez 2016, 09:44

Den Text hat unser Vorstandmitglied Hinrich verfasst !

Ich hab ihn nur von der alten Homepage übernommen und hier eingestellt.
Grüße - Peter
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Dakota
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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Dakota » Mi 14. Dez 2016, 14:11

Peter hat geschrieben:Bild

Wie schon in der Satzung vermerkt, liegt unser Interesse an der Pflege und Erhaltung der klassischen KAWASAKI
Z-Serie mit den Modellen Z1 - Z2 - Z900 - Z1000 - Z1-R - Z1000MKII - Z1000ST - Z650 der Baujahre 1972 - 1983.

.....

Die meisten Motorräder, welche in der Satzung manifestiert sind, sind heute schon über 30 Jahre alt und könnten als
historische Fahrzeuge (Oldtimer) angemeldet werden und sind somit "Kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut" einer ganzen
Gesellschaft. In soweit verstehen wir uns auch als ein Verein, der dieses Erbe antritt und weiter pflegt. Wir haben
keinerlei Interesse vorhandene Organisationen zu ersetzen oder zu verdrängen! Ganz im Gegenteil.

.....

Ganz besonders freuen wir uns über Interessenten, welche nach Jahren der Abstinenz die Freude an der
alten “Jugendliebe“ wiederentdeckt haben!!!


So meine lieben Mitstreiter um die gute Sache

Es ist vollbracht - endlich!
Die rote Nummer ist seit heute in meinen Händen.

Zur Geschichte:
Ich begann mich für eine rote Nummer zu interessieren, als ich die dritte Z mein Eigen nannte. Drei Moped zulassen, Steuer und Versicherung dafür zu bezahlen, und vor allem andauernd zum TÜV rennen, wurde mir etwas zu teuer und aufwendig.

Also bei meinen Freunden vom Club schlau gemacht, wie das geht und was man da so alles beachten muß. Irgendwie war es anscheinend alles gar kein Problem, wie mir von verschiedenen Seiten berichtet wurde. Ich ging dann mit der Idee noch ca. 1,5 Jahre schwanger, bis mal wieder der TÜV von einer anstand und ich den verstrichen lies. Da ich ja ein Selten-und Schönwetter-Fahrer bin, hatte ich es ja nicht so eilig.

Also mal hier vor Ort in der Szene etwas die Fühler ausgestreckt - jedoch keine Unterstützung gefunden. Ich brauchte jemanden, der mich quasi "an die Hand nimmt", jemanden, der das Prozedere schon durch hatte. Da ich außer vom Peter, der ja weit weg von mir wohnt, auch von unserem Mitglied Ralph Gnatzy wußte, dass auch er eine rote Nummer hat, habe ich mich an ihn gewendet.

Der Ralph ist spontan und hatte sich sofort bereit erklärt, mich bei dieser Angelegenheit zu unterstützen. Wir haben mehrmals telefoniert, uns gegenseitig besucht und beschlossen, das Ding gemeinsam durchzuziehen. Der Ralph hat für mich den technischen, den eigentlich wirklich schwierigen und aufwendigen Part übernommen. Bei mir im Hausflur kann ich ja bekanntlicherweise nicht schrauben. Da eines der drei Motorräder nicht zugelassen war, konnte ich mit dem auch nicht zum TÜV und zur Oldtimerbegutachtung fahren, was ja zwingend notwendig ist um eine 07-er Nummer zu bekommen.

Also um es kurz zu machen: Ich habe alle drei Mopeds auf einen Anhänger geladen und zum Ralph nach Hilpoltstein gebracht. Er hatte noch diverse kleinere notwendige Reparaturen erledigt, wie z.B. Bremse richten, dann den Sachverständigen zwecks TÜV und Oldtimergutachten zu sich geladen, er hat die Mopeds vorgefahren und kurzum alles für mich erledigt. In diesem Zug hatte er auch gleich noch ein paar seiner Motorräder begutachten lassen und soweit ich weiß, für sich auch noch eine weitere rote Nummer beantragt. Nach ein paar Wochen konnte ich meine Motorräder wieder aufladen und heimholen. Mit frisch TÜV und Oldtimergutachten.

Diese Hürde war geschafft.

Nun stand "nur" noch an eine Versicherung abzuschließen und die Nummer an der Zulassungsstelle zu beantragen.
Und DAS war dann das eigentliche Problem. Mein freier Versicherungsvertreter hatte immerhin schon nach ein paar Tagen eine Versicherung gefunden die 07-er Nummern versichern. Angeblich macht das nicht jede, zumindest die nicht, bei der ich meine Motorräder und das Auto versichert hatte. Dort dann die Versicherung beantragt. Das hat ca. drei Wochen gedauert, weil die immer gedacht haben ich will drei Fahrzeuge mit H versichern, also nur als Oldtimer und sonst normal zulassen. Habe gar nicht gewußt, dass das auch geht, ich hätte einmal Versicherung gezahlt (ca. 80,-) und die drei Fahrzeuge darauf zulassen können. Kfz-Steuer wäre dann wieder normal gewesen mit H-Kennzeichen. Hatte es mir kurz überlegt, aber dann wäre ja das Gedöns mit dem TÜV nach wie vor geblieben.

Nach zigfachen mails mit engelszüngiger Erklärung was ich eigentlich von denen will, haben die es dann endlich kapiert (Sachbearbeiter bei Versicherungen haben es schon schwer) und ich bekam die Versicherungsbestätigung für die Zulassungsstelle.

Alle möglichen Vollmachten für meine Frau ausgefüllt und diese dann zur Zulassungsstelle geschickt (ich muß ja arbeiten). Meine Traumfrau hat alles prima schnell erledigt - sie kannte den Herrn noch aus dem Gymnasium :lol: und kam heim mit der Info, dass der Schulfreund sich dann meldet, wenn er die Unterlagen zusammen hat. Könnte aber ein bisschen dauern...

Nach 4 Wochen heute der Anruf, dass alles beieinander ist. Wir schnell schnell zur Zulassungsstelle, Tafel machen lassen (25,- Fuffzig Cent extra für die rote Farbe :roll: ) und dann zurück zum Herrn Sachbearbeiter und mal eben 117,50 auf den Tisch gelegt für drei Scheine und ein Fahrtenbuch. Achtung und jetzt kommt´s. Das ganze ist nur vorläufig für ein Jahr, und bei guter Führung bekommt man dann die rote Nummer dauerhaft. Dann kann ich nächstes Jahr wieder hin und wohl nochmal nen Hunni auf den Tresen legen :twisted:

Warum das denn so lange dauert, habe ich den Kollegen gefragt: Es werden bei Antrag einer roten Nummer alle möglichen Stellen abgefragt, ob gegen den Antragsteller irgendwas vorliegt, meinte er. Bei der Stadt, am Einwohnermeldeamt, beim KBA etc. etc. Und mein Führungszeugnis reichte wohl nicht aus? Habe ich gefragt. Nein, das wäre zusätzlich nötig. Mein Gott, da kommt man sich ja vor wie ein Schwerverbrecher. Ich wollte nur ne rote Nummer und nicht beim Geheimdienst anfangen. Also die spinnen doch, oder?

Naja, nun ist sie hier und ich werde sie gleich montieren. Vielleicht kann ich ja wieder am 2-ten Weihnachtsfeiertag fahren, wie letztes mal auch :D

Also hier nochmal ein dickes Danke an alle Beteiligten:

Peter Kraus - für die ersten Infos und Hinweise zum Beachten
meinen Bruder Hartmut - für das Verladen der drei Mopeds, sein Auto mit AHK und die jeweilige Begleitung zum Ralph
meine Arbeitskollege Norbert - für das zweimalige Ausleihen des Motorradhängers zum Preis von 2 Kisten Bier :D
meiner Frau Sabine - für das Verladen, Bier aufmachen, Brotzeit schmieren, Zulassungsservice und überhaupt :D

Und vor allem meinen Freund und unserem Clubkollegen RALPH GNATZY, der ohne lange zu überlegen sich sofort bereit erklärt hat, mir TÜV und Oldtimergutachten zu ermöglichen. Ohne seine Hilfe wäre dies nicht gelungen! Das Bier in seiner Motorradhalle schmeckt übrigens auch sehr gut :!:

Nur falls jemanden interessiert: Die ganze Aktion hat zusammen zirka. 5 Monate gedauert. Allerdings lag auch die Urlaubszeit dazwischen.

Euch allen schöne Weihnachten und nen guten Rutsch!

Armin


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Beitragvon Peter » Mi 14. Dez 2016, 14:44

Super - Gratulation dazu. Bei mir wollten sie noch ein polizeiliches Führungszeugnis.
(Nicht daß ich auch noch vorbestraft wäre ..) ;) ;) ;) Wenn ich jetzt noch eine neu
mit auf die rote Nummer nehmen will kostet das eben einmalig die Begutachtung nach
§23 und auf der Zulassungsstelle EUR 10,00 zum Eintrag in das Heft.

Im alten Heft mußte man dafür unterschreiben, daß die Fahrzeuge nur in
verkehrssicherem Zustand auf die Straße bringt.
Grüße - Peter
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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Sigi » Mi 14. Dez 2016, 15:18

Gratuliere Armin.
Eine Frage, bei welcher Versicherung bist du jetzt gelandet und was zahlst du???
Bin selbst mit 5 Fahrzeugen mit rotem Schild dabei. Bin bei Aachen Münchener versichert und da
zahl ich momentan für das "größte" Moped schlaffe 200 €.
Bei meiner Wald- und Wiesenversicherung HUK gibt es auch kein rotes Nummernschild.

Dakota
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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Dakota » Mi 14. Dez 2016, 18:08

Hi Sigi,

bei mir lief das über die OCC (siehe Anhang) da hätte ich auch in einem Oldtimer-Club Mitglied werden können und dann 25,- Rabatt bekommen. Letzten Endes haben die mich an die Provinzial verkauft. Zahle dort 84,- zuzüglich Steuer. Mal schauen wenn ich die erste Abrechnung bekomme...

Gruß
Armin

Sag mal Sigi, welche Mopeds hast du denn da laufen?

Bildschirmfoto 2016-12-14 um 18.00.27.jpg
Bildschirmfoto 2016-12-14 um 18.00.27.jpg (87.63 KiB) 1481 mal betrachtet

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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Sigi » Do 15. Dez 2016, 08:54

Hab das schon 2004 gemacht. Damals ging das ganz locker vom Hocker mit 20 Jahren alten Mopeds.
Hab die 5 KFZ-Scheine bei der Zulassungsstelle vorgelegt - ohne TÜV-Gutachten oder irgendwelchen
weiteren Nachweisen und hab das Schild bekommen.
Seit dem kein Probleme.
Hab ne Honda 400NSR, ne Kawa Z500, 2 Kawa 1100 UTE und die 1100er ST drauf laufen.
Fahrbereit sind eigenlich nur die Honda und die 1100er ST. Die anderen werde ich in meinem Ruhestand mal angehen.
Die 500er wollte ich eigenlich zum Laufen bringen - leider zwecks Zeitmangel nichts geworden.
Vielleicht nächstes Jahr :-)

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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon DE010163 » Do 15. Dez 2016, 12:14

Gratulation zur roten 07er Nummer Armin

Man muß schon einige Hürden nehmen bevor das Schild am Heck hängt.
Aber ein Jahr auf Bewährung ? Bei mir Gott sei Dank nicht
Fuehrungszeugnis
Auszug aus dem Punkteregister
Gutachten erstellen lassen
Frage nach dem 80ger Nummernschild - können Sie haben, selbstverständlich ( mein lang ersehnter Wunsch ! )

Versichert habe ich bei der Württembergischen, absolut problemlose Abwicklung.
Fotos gemacht
Wert festgelegt
fertig

Gruß Gerald
Let there be Rock '78

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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon w10765 » Do 15. Dez 2016, 19:11

Hallo Armin, Hallololöchen alle anderen ;)

Ich habe heute meine 07er Nummer wieder abgemeldet.

Klaro ist der Vorteil, das der TÜV entfällt, aber das ist nach meiner Meinung auch schon alles.
Vielleicht noch das die Mopeten das ganze Jahr durch mit dem höchsten Wertgutachten versichert sind.....
aber ist das auch wirklich bei allen Fahrzeugen nötig ??

Ich hatte 3 Fahrzeuge versichert mit einem Wertgutachten über die teuerste Maschine von 21000,- Euro, summa sumaro bezahlte ich
beim ADAC dafür 255,09,- Euro Versicherung pro Jahr, dann noch die KFZ Steuer über (glaube ich) 97,- Euro pro Jahr.
Somit liegen die Kosten dann bei zirka 352,- Euro. Das rechnet sich aus meiner Sicht überhaupt nicht.
Die TÜV Kosten von derzeit zirka 40,- Euro kann ich auch gut verkraften.

Problem bei der roten Nummer ist ganz klar, die ständige Gradwanderung ob man versichert ist oder nicht.
Genau genommen kann man mit der Nummer nicht mal ins Cafe um die Ecke düsen, das ist nicht rechtlich.
Bei einem Unfall, bei dem die Fahrt nicht eindeutig zwecks Oldtimer Treffen, Instandhaltungsfahrt usw. nachgewiesen werden kann,
geht sofort das Galama mit der Versicherung los. Ebenso Ausfahrten in die Schweiz, auch nun Österreich, Italien usw. werden nicht mehr akzeptiert.

Für rund 100,- Euro pro Maschine kann man sich mit einer normalen Zulassung gut versichern und steht nicht immer mit einem Fuß im Grab.

Gruß Markus

Dakota
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Re: Ziele des Z-Club-Germany e.V.

Beitragvon Dakota » Do 15. Dez 2016, 19:54

Markus,

ja klar, du hast natürlich recht, aber in meinem Fall spare ich mir ca. 3/4 der Kosten (unter Berücksichtigung der TÜV-Kosten von 3 Moped/2 Jahre = 1,5 Jahre TÜV mit ca 65,- und ohne Wertgutachten).
Die paar Fahrten im Jahr sind ausschließlich Fahrten zu Motorradtreffen, Probefahrten und Instandhaltungsfahrten ;)

cu on the road

Armin


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