24.01.-04.02.2016 Japan

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Beitragvon Peter » Mi 13. Jan 2016, 16:08

Bin gerade dabei meine Japan - Reise zu planen.

Vorläufige Planung


24.01. Flug Frankfurt Tokyo
25.01. - 29.01.2016 Sagae City - Yamagata - IB RW - Arbeit bei Akebono Brake Yamagata Manufacturing Co., Ltd.
30.01. Zug von Sagae City - Yamagata nach Kobe City - Hyogo - 1.514 km
31.01. Besuch Kawasaki World
01.02. Hanyu City - Saitama - 593 km - Besuch Akebono Brake R&D Center
02.02. Kashiwa City - Chiba - 73 km - Besuch AC Sanctury
03.02. Tokyo - 58 km - Rückflug nach Frankfurt

Reiseplanung in Google Maps
Grüße - Peter
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Beitragvon Peter » Mi 20. Jan 2016, 09:51

Ich habe Kontakt zu Shuichi Kitazawa Alias Pay san aufgenommen.

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Er wohnt irgendwo im Norden in der Prefectur Iwate und will mich treffen.
Mal sehen ob es klappt ...
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Beitragvon Peter » Fr 22. Jan 2016, 13:12

Alle Bilder gibt es hier ...

Die Reiseplanung steht. Ich hab mit einen Japan Rail Pass bei JTB in Düsseldorf
beschafft. Ein kurzer Anruf Tel 0211-1686-117 und die Sache war erlediigt.

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Damit kann man 7 Tage lang kreuz und quer auf der Insel mit dem Shinkasen rumfahren
zum Tarif von EUR 226,00. Der Pass ist in Japan selber nicht zu buchen. Nebenstrecken sind
nicht mit dabei. Die kosten je nach Strecke 400,00 - 700,00 Yen

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Das Zugnetz ist dort sehr gut ausgebaut und fast an jedem Shinkansen-Bahnhof gibt es in der Nähe ein Hotel.

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JTB hat mir auch gleich das Hotel in Kobe mit gebucht. Dort werden sich Michio um mich kümmern.
Nach dem Besuch von Kawasaki World hat er vorgschlagen bei den Freunden des Kawasaki Z1 Fan Clubs
vorbeizuschauen.

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Ich werde ein paar Jubi & Club T-Shirts mit Welle mitnehmen für
den Fall, daß es dort Interesse daran gibt.
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Beitragvon Peter » Mo 25. Jan 2016, 21:33

24.01. & 25.01.2016 - Anreise nach Yamagata

Vom Weißwurstfrühstück beim Z-MetZger in Korntal ging es schnurstracks zum Hauptbahnhof Stuttgart,
wo mich meine liebe Frau abgesetzt hat. Um 13:51 Uhr nahm ich den ICE nach Frankurt airport.

Die Baustelle Stuttgart 21 läßt grüßen.

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Mit der JAL 408 am Terminal 2 - D vom Frankfurter Flughafen weiter nach Tokyo. Boarding 18:40 Uhr. ETD 19:10

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Der Flieger war eine Boeing B787 8 Dreamliner und der Flug Frankfurt - Tokyo Narita dauerte ca. 11:00 h.

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Leider hat es mit meiner Abholung am Flughafen nicht geklappt, so daß ich Terada San bemühen mußte.
Er sagte mir wie ich weiterkomme. Im UG des Airports Narita hab ich entsprechend seiner Anweisung ein
Ticket für den Skyliner Express nach UENO gekauft und hab den Zug um 15:42 genommen. Dort hat mich
Terada san dann persönlich direkt am Bahnsteig in Empfang genommen.

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Kunstwerk an der Platform 1 am Bahnhof des Skyliner nach Ueno

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In Ueno gingen wir zusammen zum Ticketcounter um eine Karte für den Shinkansen nach Fukushima für mich zu kaufen.
Der Weg dorthin war nicht lang. Ich hätte ihn aber auf Grund meiner mangelnden Japanisch-Kenntnis aber nicht gefunden.
So war ich froh, daß er mich begleitet hat.

Bahnhofshalle in Ueno

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Terada san am Ticketcounter in Ueno

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Bei Sonnenuntergang ging es nach Norden, dem atomaren Winter in Fukushima entgegen.

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Ganz in der Ferne war der Mount Fuji zu sehen

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In Fukushima angekommen hat mich der Mitarbeiter von Torico mit einem Nissan Hybrid am Bahnhof abgeholt.

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Die Entfernung von Fukushima nach Sagae City beträgt 110 km und dauerte ca. 2:00 h. In der
Nacht ging es über Berge und es hatte ca. 50 cm Schnee. Eine Skiabfahrt war im Flutlicht noch
in Betrieb und es schneite ein wenig. Um ca. 20:00 Uhr sind wir dann in Sagae am Hotel Sun Cherry
angekommen.

Somit betrug die Reisezeit von Frankfurt zum Endziel ca. 17:00 h.

Um 20:30 Uhr gab es im Hotelrestaurant zum eingewöhnen noch einen Teller Sushi, bevor wir uns zur Nachtruhe begaben.

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Um 5:30 Uhr Orstzeit schlug dann wie üblich der Jetlag wieder zu
und lies mich nicht mehr weiterschlafen (gääähn .....) - bis morgen
Grüße - Peter
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Beitragvon Peter » Di 26. Jan 2016, 14:40

26.01.2016 - Sagae City Yamagata - Treffen mit Pay san

Heute war ausgemacht, daß mich Saito san von Torico um 8:30 Uhr zur Firma fährt. Ein schöner Wintertag
nahm seinen kalten Anfang. Nachdem ich schon früher wach war und mir wie üblich das Frühstück ersparte,
machte ich lieber in der näheren Umgebung des Hotels einen kleinen Rundgang im Schnee.

Der Blick durchs Fenster bei Sonnenaufgang erinnerte einen eher ans Allgäu denn an Japan.

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Es war ordentlich kalt so um die - 5°C und der Schnee war auf der Straße gefroren. Die Verkehrsteilnehmer hatten
die Möglichkeit mal schön auf der Straße rumzurutschen, was sie auch zu Fuß und im Auto tatkräftig taten.

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Ich ging zum nahegelegenen Bahnhof und schaute mich dort etwas um. U.a. gab es diverse Schreine
(oder was immer das auch war - Rikscha ohne Räder bzw. Gondeln ohne Paddel ?!?) zu begutachten.

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Dann machten wir uns auf zur Arbeit. Es gab dort die eine oder andere Herausforderung zu meistern und wir kamen
erst gegen 18:00 Uhr aus der Firma raus. Saito san hat im Hotel gearbeietet und im Vorfeld schon mal nach einem
kleinen Shop gesucht, wo man gut Ramen essen konnte. Diesen steuerte er mit seinem Navi wie schon morgens die
Frima gezielt daneben an, so daß wieder eine zusätzlich Ehrenrunde um den Block fällig war. Vielleicht kann er die
japansichen Zeichen auf dem Display des Geräts ebensowenig deuten wie ich ....

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Als wir nach dem Essen ins Hotel zurückkamen schallte uns ein "Hello - Peter san ..." entgegen - Pay san war gekommen.
Er hat die 170 km Entfernung in einer dreistündigen Autofahrt hinter sich gebracht und war ca. 15 min. vor uns am
Hotel. Wir machten noch ein Gruppenfoto mit Saito san und waren dann schnell beim Thema - unseren Z's.

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Pay san hat mir alles mögliche an Zeitschriften etc. mitgebracht, das er eigentlich per Post schicken wollte. Es kam aber
zurück, da es noch an unseren alten Wohnort im Fliederweg adressiert war. So darf ich die schwere Last jetzt durch ganz
Japan mitschleppen und meine Transportkapazität hat sich schlagartig stark verklelnert. Ob da die leere Z1
Werkeugtasche mit der Fühlerlehre für die 72er Z1 vom Z-Metzger nocht reinpaßt falls ich eine finde ?!?

Da Pay san noch nichts gegessen hatte, machten wir uns auf in ein gemütliches Straßenrestaurant. Dort unterhielten
wir uns bei einen Bierchen über Gott und die Z-Welt. Er gab mir ein paar Visitenkarten von Kawasakimitarbeitern und
Z-Freunden mit, die ich unbedingt in Kobe treffen sollte.

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Wir machten uns relativ früh wieder auf den Weg zurück ins Hotel, wo er auch eingebucht war. Er darf um ca. 5:30 Uhr
schon wieder zurückfahren da die Arbeit nach ihm Sehnsucht hat.

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Ich hoffe er kommt bei dem Wetter unbeschadet wieder an seinen Ausgangpunkt zurück und danke ihm an dieser
Stelle für seinen Besuch der mich sehr gefreut hat. Gerne kann er uns mal besuchen kommen, wenn er eine Deutschland-
reise macht. Ein Doppelzimmer ist für ihn immer frei. Die Planung haben wir schon mal in groben Zügen durchgemacht.
Schaun mer mal ob und wann er's packt.....
Grüße - Peter
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Beitragvon Peter » Mi 27. Jan 2016, 10:11

27.01.2016 - Sagae City Yamagata

Heute war eigentlich "nur" Arbeit angesagt. Darüber gibt es nicht viel zu berichten, außer dass
ein paar Elektriker da waren um sich über die Erdung der Maschine her zu machen. Einer von
ihnen war gekleidet, als ob er direkt aus dem AKW Fukushima vom aufräumen kommen würde.

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Ansonsten geht die weisse Pracht hier den Bach runter. Es hat den ganzen Tag immer mal wieder
leicht geregnet und die Temperaturen sind gestiegen, so daß die Eiszapfen alle schon wieder weg sind.
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Beitragvon Peter » Fr 29. Jan 2016, 12:45

28.01.2016 - Sagae City Yamagata

Heute nur Arbeit. Technische Probleme beim Stromnetz des Kunden versucht zu lösen, damit der
Reibwertprüfstand läuft. War aber ein Schlag ins Wasser und immer wieder hat die Stromzufuhr
abgeschaltet und die Prüfung lahmgelegt. Masseleitung hab ich dann provisorisch an die Wasserleitung angeschlossen
half temporär. Nach der ordentlichen Installation durch Akeono wars wieder nix - also nur Frust und Leerlaufzeit ... :evil: :evil: :evil:
Never touch a running system. Gute Provisorien halten ewig und wie die Sprüche dazu alle heisen.
Vielleicht wärs ja mit nem kleineren Eimer Spannungsabfall besser gewesen als mit so nem großen ....

29.01.2016 - Sagae City Yamagata - Vormittags

Auf Grund der technischen Probleme hatte ich den Vormittag frei, da erst um 13:30 zu einer Besprechung
eingeladen war. Ich nutze die Zeit um im Hotel Protokolle und Zertifikate zu erstellen und machte dann im
leichten Schneetreiben einen kleinen Rundgang durch Downtown Sagae City. Ich wußte nicht, daß Eddie hier
einen Drogeriemarkt laufen hat ... ;) ;) Dort gönnte ich mir zum verspäeteten Frühstück eine leckere
Heidlbeermilch.

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Daruf begab ich mich in die wärmende Obhut des gegenüberliegenden Einkaufszentrums um mal zu sehen was es da so
alles zu kaufen gibt. In diesen Zentren bekommt man einen kleinen Einblick in die Lebensweise der EInwohner vor Ort,
deshalb macht es Spaß dort rumzugehen. Im EG war ein Lebensmittelladen ähnlich bestückt wie unsere Discounter.

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Was es bei uns als Wurstwaren gibt wird hier in Japan mit Fisch bestückt. Dies ist sicher etwas gesünder als das,
was unsere Fleischindustrie zu bieten hat.

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Natürlich gibt es auch Schinken und ähnliches wie bei uns auch. Sieht halt etwas anders aus.
Unser Z-Metzger würde sich sicher erst mal nach einem Kobe-Rindfleisch umsehen :D :D :D
Manche Sachen ohne Bilder oder englischem Text drauf sind halt wie ein Buch mit sieben Siegeln,
bzw. eine echte Überaschung wenn man es öffnet. Man weis nie was dann drin ist und frag mal
jemanden danach - hai, hai (nein keiner mit Flossen ...)

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Ein Stockwerk weiter oben gibt es das, was bei uns auch dringend mal von Nöten wäre. Die gepflegte
Schuluniform für sie, ihn und es (nicht zu vergessen), um den Marken-Fetischsmus der Kids und ihrer
Eltern endlich mal einzudämmen und Mobbing an der Stelle im Keim schon mal zu ersticken.

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Das Kaufhaus stand zu einem großen Teil leer und so fanden sich diverse Schulungsräume aber auch eine kleine
Kunstausstellung darin, die ich mir angesehen habe ohne zu verstehen was alles zu bedeuten hat - schade....

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Als ich durch die vier zugänglichen Etagen durch war, schnappte ich draußen auf der Straße noch etwas frische Luft.
Hhhmm - ich kenne die japanische Kultur ja nicht, aber es scheint, als wenn im Vorgarten Gräber angelegt wären....

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Um die Mittagszeit machte ich mich wieder zurück zum Shopping Center, wo mir ein japanischer Imbisstand am
Eingang aufgefallen war. Dort gb es wieder eine leckere Ramen Suppe und hinterher eine Art japanischer
Crèpe - Banane in einen (kalten) Pfannkuchen eingewickelt und mit Schokosoße beträufelt (auf gut schwäbisch,
daß es jeder besser versteht - en g'füllter Pfannakucha halt ...)

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Beitragvon Peter » Fr 29. Jan 2016, 14:02

29.01.2016 - Sagae City Yamagata - Spätnachmittags

Nach der Besprechung und er Unterzeichnug des Abnahmedokumente war ich gegen 17:00 wieder am Hotel
zurück, zu dem mich wie üblich ein Taxi für 1.320,00 Yen pro Stecke brachte. Ich verfrachtetet meine sieben
Sachen ins Zimmer 708 im siebten Stock und gln gleich wieder runter, da es schon dämmerte und ich vor dem
Einbruch der Dunkelheit noch ein paar Fotos machen wollte.

Vor den Hotel auf dem Parkplatz an der Kreuzung stand ein "Kirschenhaus". Das deutet stark darauf hin, daß hier
gut Kirschen essen ist. Selbst auf den Gullydeckeln ist das Kirschensymbol zu sehen und auch das Hotel ist ja
auch nach den süßen Früchtchen benannt.

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Ich ging zum Bahnhof über den Bahnübergang, wo auf dem Abstellgleis der Fucht-Liner stand war und die Luft mit
seinem Diesel verpestete. Wie war das mit dem VW - Dieselskandal gleich nochmal ?!? Ach ja, der bläst sicher keinen
Feinstaub sondern nur Grobstaub raus. Ist ja für die Umwelt nicht sooo schädlich ....

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In Google street view kann man sich die Gegend um das Hotel und den Bahnhof mit Bildern vom Sommer seh gut ansehen.

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Nach dem Bahnübergang rechts etwas der Eisanbahntrasse entlang kam ich zu einem massiven Sandsteingebäuder das
ein kleines Café beherbergt. Dort gibt es auch alles mögliche für den täglichen Gebrauch das sehr nützlich ist. Mancheiner
Frau, auch Marianne gefallen solche Dinge sehr gut. Innen lockt es mit wohliger Wärme und lädt zum verweilen ein, was
ich bei einer japanischen Tasse heisser Schokolade gerne tat.

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Also, wenn ihr gaaanz zufällig mal nach Sagae kommt - unbedingt dort vorbeischauen und entschleunigen.

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Am besten haben mir die Lego-Steine aus Holz gefallen. Die brennen im Ofen nach Gebrauch
sicher umweltfreundlicher ab, als das ganze Original-Plastikzeug.

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Auch die abgehängte Deckenlampen machen ganz schön was her - gibt's die bei uns auch zu haben ?

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Bei eintretender Dunkelheit verlies ich den kuschelligen Wohfühl-Ort um wieder der rauhen kalten Luft die Stirn zu bieten.

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Durch die windgepeitschten Straßen kämpfte ich mich nochmals zur Schreinsammlung durch, wo die Fenster
im Gegensatz zum letzen Besuch jetzt frei waren und man auch reinkam.

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Innen war eine Bildergallerie zu sehen was da alles so läuft. Sehr bunt alles und schön anzusehen.
Scheint dann hier richtig was los zu sein .....

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Den Rest des Abends verbrachte ich in meiner Abstellkammer im Hotel mit Bilder versorgen. Dann noch Kontake
zu den Z-Freunden in Kobe und Akebono in Saitama aufnehmen - den nächsten Stationen meiner Reise.

Morgen um 8:00 Uhr holt mich Saito san mit dem Auto ab und bringt mich zum Bahnhof nach Yamagate. Dort muß ich
erst mal den Rail Pass in Tickets umtauschen und dann mal schauen, wann die nächste Dampflok nach Tokyo & Kobe geht.

Tschtschtschtüüüüüüssss - Ich bin dann mal weg hier ...
Grüße - Peter
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Beitragvon Peter » Mo 1. Feb 2016, 01:24

30.01.2016 - Reise - Sagae City - Yamagata - Tokio - Shin-Kobe

Heute war Abreisetag. Saito san hat mich um 8:00 Uhr am Hotel abgeholt um die Fahrt ins ca. 10 km entfernte
Yamagata anzutreten. Wie mir die Jungs vom Z1 Fan Club später mitteilten, wollte Pay san mich heute früh nochmals
besuchen. Auf Grund der Witterungsverhäkltnisse war es aber besser, daß wir uns rechtzeitig auf den Weg nach
Yamagata machten. Es war über Nacht ca. 10 cm Schnee gefallen und auch bei der Abfahrt kam noch etwas der
weisen Pracht von oben.

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Saito san war relativ zügig unterwegs, so daß ich ihn ab und zu Bitten mußte das Tempo etwas zu drosseln um
in den Kurven der schneebedeckten Fahrbahn nicht die Seitenführung zu verlieren und im Graben zu landen.

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In Yamagata am Bahnhof angekommen, mußte ich noch den Rail-Pass in ein Ticket umtauschen, was aber nur in dem
Reisebüro vor Ort möglich war. Dies öffnete allerdings erst um 10:00 Uhr, so daß noch Zeit für einen Kaffee im Starbucks blieb.

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Der Yamagata Shinkansen nach Tokyo ging erst 10:57 Uhr. Inzwischen hatte es auch aufgehört zu schneien und
die Sonne kam zum Vorschein. Das Design der Züge hier ist doch immer wieder aufs neue sehr faszinierend.

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Die kurvenreiche Strecke führte durch verschneite Landschaften, Tunnels und Täler Fukushima entgegen und es
war unberührte Natur zu geniesen. Der Zug konnte auf Grund der starken Kurven hier nur relativ langsam fahren.

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Fukushima liegt wie ja hinlänglich bekannt sein dürfte fast auf Meereshöhe, so daß dort nicht mehr
soviel Schnee anzutreffen war, als oben in den Bergen. Von dem weltbekannten AKW war weit und
breit nichts zu sehen.

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Je weiter südlich wir kamen, desto schneller konnte der Zug auf der geraden Strecke Richtung Tokyo an Fahrt aufnehmen
und der Schnee war auch weniger geworden bzw. ganz weg.

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In Tokyo hies es dann umsteigen in den Nozomi 39 Richtung Hakata. Es blieben hier nur wenig Minuten, so daß
ich mich mit all dem Gepäck im Schlepptau Treppauf & Treppab (zum Teil ohne Rolltreppe) sputen mußte. Dabei
galt es erst noch das richtige Gleis zu finden. Da ging einem fast die Puste aus. Ein alter Mann ist ja schlieslich
kein Shinkansen (hier in Japan vielleicht...)

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Schnell noch ein paar Bilder gemacht und rein in den Zug.

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Die Zugänge zu den Shinkasen - Zügen werden aus Sicherheitsgründen nur zum Einstieg freigegeben, wofür zur Steuerung Hightech verwendet wird. Die Türen der Züge müssen dazu ja direkt vor der Barriere zum stehen kommen. Die
Shinkansen werden übrigens von KHI gebaut. Also doch auch wieder Kawasaki gefahren :D :D :D

Was mir hier sehr gut gefallen hat, ist die Sauberkeit im ganzen Land. Selbst auf den Schienen oder den Straßen entlang
ist nichts von Verschmutzung zu sehen. Kein Papier, keine Zigarettenkippen, keine Dosen - nix. Im Gegensatz zu uns wo
man an jeder Ecke etwas essen oder trinken muß und der Müll dann auf den Bahnsteigen, den Gleiskörpern oder den Straßen
entlang entsorgt wird und dort rumfliegt. Es gibt auch entlang all den Bahntrassen und den Zügen weder Müllablagerungen
oder sonstigen Dreck noch Grafitti-Schmierereien. EInfach nur ordentlich ....

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Die Strecken führte an Kyoto vorbei und die Landschaft flog an uns vorüber. Es waren dann auch schon grüne Reisfelder
zu sehen - kurz mal an einem Tag mit der Eisenbahn vom tiefsten Winter in den Frühling gefahren....

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Innen ist der Nozomi der Type N700A im Gegansatz zum Yamagata Shinkansen deutlich bequemer. Die 2 - 3 Sitzanordnung
verfügt über ausreichend breite Sitze mit jeweiles einem eigenen goßen Klapptisch (größer wie im Flieger). In den
Seitenwände befinden sich Steckdosen zum einstecken von Handy-Ladegeräten oder PC's. Sie sind relativ schlicht,
funktional und trotzdem bequem ausgestattet.

Kein so opulentes und unpraktisches Designer-Schickschnack wie bei unseren ICE's, wo man nicht mal weis wohin
mit dem Gepäck. Die Bahnsteige sind klar gekennzeichnet mit "Non-Reserved", was auch außen an den Einstiegen der
Waggons selber gut zu sehen ist.

Das heist, daß hier Reisende rein können, die keine Sitzplatzerservierung und freie Platzwahl haben. Auch dies ist
wesentlich besser organisiert als bei uns, wo die doofen Anzeigen im ICE belegte Plätze ausweisen, die dann doch
wieder frei bleiben und keiner weis wo man sich dann hinsetzen darf bzw. soll. Auf der Strecke Stuttgart - Frankfurt
bleibe ich deshalb am liebsten fast immer bei den Türen stehen um auch den Koffer im Blick zu haben.

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Die Zugreise endete in Shin-Kobe was so viel heißt wie Neu-Kobe. Dies deshalb, da es im Jahre 1995 ein stakes Erbeben
dort gab und wieder alles neu aufgebaut weren mußte. Die Stadt wurde damals beträchtlich zerstört und es waren viele
Tote zu verzeichnen. Der Bahnhof in Kobe ist nur ein sehr übersichtlicher Durchgangsbahnof mit zwei Gleisen an der
Strecke Tokio - Hakata.

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Am Infostand fragte ich die freundliche Dame nach dem Weg zu meinem Hotel das zu Fuß zu erreichen war.
Dazu führte der Weg über eine bedachte Brücke in ein Einkaufszentrum und unten wieder raus.

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Beim Blick zurück Richtung Bahnof war das Crowne Plaza zu sehen - die gleiche Absteige wie wir sie in Suzhou / China am
Jinji Hu sonst gerne verwenden.

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Als ich suchend mit meinem Gepäckt die beschriebene Straße entlang dackelte kamen mir die Jungs vom Z1-Fan Club
unter Fürhrung von Michio entgegen, nahmen mich mit großem Hallo in Empfang und begleiteten mich die restlichen
Meter zum Quartier.
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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon Peter » Mo 1. Feb 2016, 01:25

30.01.2016 - Sightseeing - Shin-Kobe

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Ich checkte in mein bescheidenes Einbettzimmer ein, das die größe einer Abstellkammern aufwies,
zog mich kurz um und wir tauchten in das Kawa-Nachtleben von Shin-Kobe ein.

Zuerst führte uns der Weg von Michio vom Hotel Green Hill mit seinem Freund und Fahrer (Name unbekannt)
sowie dem Fotograf Akihiko Mukasa ins dunkle der Nacht zum Kawasaki Vertragshändler Kiyo - Proshop
betrieben von Akihiko Kiyohara und dessen Frau. Akihiko war nicht da aber seine Frau empfang uns sehr herzlich.

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Ich legte ein paar Club-Flyer auf und sie gab mit einiges an Merchandisig Sachen wie Aufkleber, Sticker,
Plastiktüten etc. Was mich überraschte war, daß es die ZRX1200R in Japan offiziell noch zu kaufen gibt.
Wäre sicher eine schöne Sache so ein Bike nach Deutschland zu holen - wer hätte Interesse daran ?
Untersützung zum Export nach Deutschland würde uns Michio geben ....

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Ob sie allerdings hier bei uns auf Grund der Abgasbestimmugen etc. noch zulassungsfähig wäre, müßte erst noch geklärt werden.

Rückblick

Wir schreiben das Jahr 1977. Die Kawasaki Z1000A1 kommt in Deutschland auf den Markt und ersetzt die Z900A4.
In der Motorrad WM findet die 29. FIM Motorradweltmeisterschaft statt. (heutzutage die MotoGP).

In dem Jahr als sich Größe wie Barry Sheene, Steve Baker, Johnny Cecotto, Giamcomo Agoistini, Toni Mang
und andere in der 500cm³ Klasse tummelten, fuhr Akihiko Kiyohara der 2016 siebzig Jahre alt wird in Hockenheim
auf die Pole. Mit seiner Kawasaki drehte er die schnellste Runde und holte sich hinter Christian Sarron auf Yamaha
den zweiten Platz. Den dritten Platz beidem Rennen belegte Franco Ucini auf Bimota-Harley Davidson.

Bild an der Wand in von Akihiko's Kiyo Shop

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1977 belegt er bei der Gesamtklassierung in der 250 cm³ - Klasse 1977 die 17. Position.

Der Fotograph Akihiko Mukasa der uns begleitete zeigte mir in einer der ausgelegten Zeitschriften einen Artikel mit
Fotos die von ihm stammten.

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Solange wir uns im Shop umschauten kam dann unerwarteter Weise der Altmeister noch und es gab kein halten mehr.
Fotos hier, Fotos da, Probesitzen auf der H2 sowie Benzingespräche bis zum abwinken.

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Ich überreichte dem Hausherren ein T-Shirt, vom Club, das für ihn wie auf den Leib geschneidert war.

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Im Gegenzug bedankte er sich mit einem Autogramm.

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Probesitzen auf der Black Diamond und Thumbs up

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Derweil wir vorne im Shop rumturnten mußten die Jungs hinten in der Werkstatt noch kräftig schrauben.

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Nach dem Besuch fuhren wir weiter zu Akashi-Hängebrücke. Dort war selbst bei Nacht das Meer in Kawasaki-grün getaucht.

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... ebenso wie das Riesenrad im gegenüber gelegenen Amusement-Park

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Kawasaki - Green allenthalben, befanden wir uns eben doch im Reich von KHI.

Oder war das alles nur Einbildung ?!?

Wir machten noch ein paar Bilder und fuhren dann über die Brücke nach Akashi ans Werkstor von Kawasaki.

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Wie - soll das alles sein ? Nicht mal ein beleuchtetes Firmenschild ?!? :o :o :o

Das wurde angeblich erst vor kurzem abgebaut - wahrscheinlich um Strom zu sparen :mrgreen: :mrgreen:

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Der Wegzeiger des Weltkonzerns zum Werkseingang von Kawasaki Heavy Industries Ltd. - Akashi

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Nach der Besichtigung gingen wir in einen Ramen-Shop und genehmigten uns eine der beliebten Suppen.

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Dauem hoch von Akihiko Mukasa, den Redakteuer vom Magazin Mr. Bike. Die Jungs brachten mich wieder ins
Hotel zurück und wir verabredeten uns für Sonntag morgen gegen 9:30 Uhr zum Besuch der Kawasaki World
im Hafen von Kobe.
Grüße - Peter
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Beitragvon Peter » Mo 1. Feb 2016, 23:29

31.01.2016 - Kawasaki-Sunday in Japan

Ein Thema im ACE Café in London lautet Kawasaki sunday, den wir 2008 schon mal besuchten.
Hier in Japan war dieser Sonntag mein besonderers Highlight und ein ganz spezieller Kawasaki-Sunday.
Das Tagesprogramm von Michio sah folgenden Ablauf vor

- Besuch Kawasaki World im Hafengebiet von Kobe

- Besuch Totalbikeshop im ca. 50 km entfernten Miki

- Mittagessen beim Z-Reisbauer gleich nebenan

- Besuch Z1 Fan Club Headquarter Downtown Miki

Heute zeigte sich das Wetter von seiner allerbesten Seite. Bevor mich Michio und Akihio der Fotograph
abholten, machte ich um das Hotel noch einen kleinen Rundgang um Eindrücke zu sammeln.

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Kompakte Raumausnutzung druch Stapel-Garagen. Wann kommt das auch bei uns in großem Stil ?

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In der Hoteleigenen Kapelle kann ein All inclisuve Paket zum heiraten gebucht werden.

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An jeder Ecke und Hausfront anzufinden - Getränkeautomaten zur Selbstversorgung
(zum Teil auch mit Suppen, Knabersache, Eis etc.)

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Pünktlich waren die Jungs da und wir fuhren den kurzen Weg runter ins Hafengebiet.
Dort empfing uns das Wahrzeichen des Hafens von Kobe.

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Wir schlendeten den Piers entlang

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Traumwetter am morgen ideal für schöne Bilder - was will man mehr ?!

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Gegenüber die Docks von Kawasaki für den Schiffsbau.

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Sollte mal jemand dort hin gehen so ist das Hotel direkt im Hafen besser zu empfehlen, was ich vorher nicht wußte.
Das Green Hill Hotel hatte mir das Reisebüro in Deutschland vorgeschlagen.

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Um 10:00 Uhr öffnete die Kawasaki World. So waren wir eine der ersten Besucher und hatten freies Schußfeld
zum Fotographieren, bevor sich die Hallen mit Besuchern füllten. Die Empfangsdamen standen schon bereit.

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Eine Präsentationswand zeigt die Entwicklung von KHI seit der Gründung in diversen Epochen bis in die Neuzeit.

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Dazwischen auch die dunklen Seiten der Geschichte, wo das Unternehmen ähnlich wie bei uns Daimler Motoren für
Flugzeuge im zweiten Weltkrieg baute. Zudem wurden aber u.a. auch Flugzeugträger entwickelt und gebaut.
Die soziale Aufbereitung findet leider nicht statt.

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In dem sehr überschaubaren Bau kamen wir dann zum heiligen Kral der Z-Welt.

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Hier steht sie also, die legendäre Nr. 00001. Mir scheint es nicht das Original zu sein, da mir MIchio mitteile,
daß er angeblich den Tank (oder ganzen Lacksatz ?) seinerzeit bei Lenden beschafft hat. Somit dürfte es sich
um einen Neuaufbau handeln .....

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Hier noch ein paar Detailfotos des Fireballs, wie die Ausführung hier auf Grund ihrer orange-braunen Lackierung genannt wird.

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An der W1 hinterlegte ich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Motorcycle Mechanics
Jan 2016 - Issue 338 in der zufällig genau dieses sehr seltene Modell porträtiert wird.

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Es stehen noch ein paar andrere Bikes in der Ausstellung.

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Die ausgestellte Z1R hat Michio angeblich vor Jahren bei Klasmo gekauft und Kawasaki hat sie dann übernommen
und hier ausgestellt - so entstehen Gerüchte :D :D . Ob sie gaaanz original ist kann ich leider nicht sagen.

Anscheinend ein Racer von Toni Mang- nix genaues weis man nicht.

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Der zuständige Mitarbeiter des Museums der an dem Tag für den Bereich Motorrad im Dienst war wurde von
Michio für ein Foto herbeigerufen.

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Ich habe ihm ein paar Club-Unterlagen übergeben wofür er sich recht herzlich bedankte.

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In der Zugabteilung war der Hafenbereich mit Modelleisenbahn aufgebaut und man konnte auch in ein
Shinkasenmodell rein.

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Wir kauften am Merchandisingshop noch diverse Sachen ein und fuhren Richtung Miki los. Unterwegs
begegneten wir einigen Bikern, die das schöne Wetter für eine kleine Sonntagsausfahrt nutzen. Gern
wäre ich auch ein paar km gefahren - der Entzug macht sich bemerkbar ...

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Beitragvon Peter » Di 2. Feb 2016, 09:44

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In Miki befindet sich eine Schrauberhöhle namens Totalbikeshop - Jenny's Factory (nicht Kenny's !!)
Wie es sich gehört herrscht geordnetes Chaos und es macht richtig vile Spaß sich dort umzusehen.

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Die Werkstatt wird von einem Kumpel von Michio betrieben. Er verarbeite dort Maschinen die ihm MIchio aus Deutschland
beschafft. Vorrangig handelt es sich um 400er und 500er die er auf Café-Racer im japanischen Style umbaut. Darunter
auch Honda Modelle - schade um die schönen Maschinen.

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Unser Begleiter nutze die Gelegenheit zum Photoschooting des letzen Models, einer umgebauten Z400FX.

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Der japanische Geschmack in Bezug auf Café racer unterscheidet sich doch ziemlich von dem
westlicher Prägung, bzw. was die Besucher des ACE Cafés früher darunter verstanden. Aber über Geschmack
kann man sich ja trefflich streiten ... Aber Krach macht das Teil schon ganz schön, da sicher der
Auspuff ausgeräumt ist.

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Als Dank für meinen Besuch erhielt ich einen Sticker der lokalen Bikergruppe. Ob ich jetzt auch zu den
bösen Buben dazugehöre ?! Muß mal Kyioshi befragen welche Symbolik dahintersteckt, bevor ich den
Sticker irgendwo aufklebe ....

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Beitragvon Peter » Di 2. Feb 2016, 10:01

Nach der Besichtigung und dem Shooting gingen wir unter der Brücke durch zum Z-Reisbauern,
der dort einen kleinen Ramen-Shop betreibt. Als wir eintrafen waren gerade zwei Jungs mit
ihren Z's auf dem Sprung. Das Design kann sich gut mit Uwes Maschine messen. Michio sagte
mir, daß dies zur Zeit der aktuelle Trend in Japan ist, die Bikes in dieser Weise zu halten.


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Den Daumen hoch auf Uwe, der den Trend schon lange vorher erkannt hatte !!
... na ja - offenes Rohr geht bei uns halt eben gar nicht. Aber sonst ....

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Im Restaurant war ein der Rolling Stones Fan und Gastwirt mit der Zubereitung des Essens beschäftigt und
zauberte in seiner Garküche jedem von uns eine der schmackhaften Suppen auf den Tisch.

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Beim Verlassen des Lokals schauten wir noch kurz in die Scheuer nach den Bikes des Z-Reisbauern,
wo seine Schätzchen standen.

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Werte stehen dort. Werte die bei uns händeringend gesucht werden und dort wie ein Sack Reis rumstehen ....

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... naja, was solls. Weiter ging es mit unserem Z1000 Freund im Schlepptau der uns schon im Museum begleitete
und heute das große Los gezogen hatte und Motorrad fahren durfte.

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Beitragvon Peter » Di 2. Feb 2016, 10:26

Das nächste Ziel lag in Downtown Miki - das Headquarter des Z1-Fan Clubs.

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Ich hatte im Vorfeld schon viele Bilder davon in Facebook gesehen, aber die Zusammenhänge waren mir absolut unklar.
Für diejenigen, denen es ebenso geht nachfolgend die Erklärung, wie es sich mir darstellt. Unser Z-Freund Michio ist
lange in der Z-Szene tätig uns kaufte bereits in den 80er Jahren Containerweise Z's weltweit zusammen und imoprierte
sie nach Japan. Er kennt alle Größen der Szene wie Klasmo (Ingo), Bach, Lenden, Pfaff und nicht zu letzt Micky san Hesse,
sowohl als auch Hogan der ihn mit Silvia letztes Jahr besuchte. Natürlich kennt er auch unser Gründungsmitglied aus Berlin.

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Michio betreibt das Gebäude in dem oben ein Frisör drin ist (ob es ihm auch gehört weis ich nicht - denke mal schon).

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Michio importiert auch Harleys (nur die mit Springergabeln) aus bestimmten Baujahren nach Japan.

Im und um das Gebäude organisieren die Z-Freunde immer wieder mal diverse Events, wie Grillfeste etc.
Hierzu gibt es einen als Snap-on-Tool Werkzeugwagen getarnten Grill, den er mir zeigte :D :D :D

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In den Regalen des Clubs sammelt sich alles mögliche an Literatur die weltweit zusammengetragen wurden. U.a. auch drei
Micky Hesse Bücher aus der Silber-Edition.

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Anscheinend versuchen die Jungs die Bikes vor Ort so originalgetreu wie möglich zu erhalten, ohne Rücksicht auf Patina,
Dellen und sonstige Verluste. Michio jammert darüber, daß die Preise in Europa inzwischen sehr stark gestiegen sind.
Wie anders kann es auch sein, wenn er schon alles abgegrast hat und bei uns nix rechtes mehr zu finden ist ....

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Ich übergab ihnen für Werbezwecke einige Visitenkarten, Aufkleber, Flyer und Patches etc.

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Nach und nach trudelten einige Z-Freunde zum Teil mit ihren Bikes ein.

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Und wieder Dauen hoch auf die Freunde des Z1-Fan Clubs.

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Ich durfte sogar ein paar Meter die Straße hin und zurückfahren (aber nicht ohne Helm...) was ich dem Besitzer der Z1 hoch anrechnete.

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Akihiko interviewte mich noch und so neigte sich der Aufenhalt bei den Z-Freunden in Miki langsam seinem Ende entgegen.

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Michios Tochter war gekommen (die nette Lady links) um sich ihr Auto wieder zu holen, das sich ihr Vater für den
Tag gekrallt hatte.

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Ich durfte mich noch im Namen des Z-Club-Germany auf der standesgemäßen Gästetafel verewigen.

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Danach machten wir uns auf den Weg zurück auf den Bahnhof nach Shin-Kobe. Akihiko der Fotograph nahm den Flieger
nach Hause und ich 17:46 Uhr den Shinkansen nach Tokio der dort nach ca. 3 h einlief. Ich mußte dann aber noch weiter
nach Kumagaya und mit der Chichibu Line bis zur Endstation Hanyu, wo ich um 22:28 Uhr ankam. Das Taxi brachte mich
dort ins Hotel so daß ich gegen 23:00 Uhr einchecken konnte.

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Ein ereignisreiches Wochenende nahm so seinen Ausklang. Ich danke all den Z-Freunden vor Ort für Ihre
Betreuung und Unterstützung bei der Reiseplanung, ohne die diese Aktionen so nicht möglich wären !!
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Beitragvon Peter » Di 2. Feb 2016, 12:29

01.02.2016 Hanyu - Besuch Akebono F&E Zentrum & Weitereise nach Kashiwa

Mein Hotel war das Grantia Spa Resort in Hanyu, nicht weit vom Standort des Kunden entfernt.

Beim Betreten wird man erst mal ausgefordert seine Schuhe abzuölegen. Dafür standen gegenüber der Rezeption
Schließfächer bereit wo mann seine Latschen verstauen konnte. Zudem gab es kostenlose Schlappen die es dann
wiederum in den bereitgestellen Behältern abzugeben galt. Die Gäste im Haus waren entweder alle in den Socken
oder den Latschen unterwegs.

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Dort hatte ich nachmittags um 13:00 Uhr einen Besprechungstermin. Nach dem Checkout um 10:00 Uhr verbrachte ich
die Zeit in der Lobby mit Bilder versorgen etc. und nahm um 12:30 Uhr ein Taxi dorthin.

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So ein chinesicher Steckdosenverteiler zusammen mit den Reiseadaptern ist schon ganz hilfreich, wenn man
mehrere Geräte in den japanischen Steckdosen einstecken will. Ganz VDE - mäßig ist das aber bei weitem nicht.
Fragt hier zum Glück keiner dananch. Allemal besser als die Indische Verteilermethode.

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Der Blick aus dem Hotelfenster ergab nich wirklich etwas aufregendes.
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Nach der Besprechung lies mir der Kunde die Zugverbindung nach Kashiwa ausdrucken und brachte mich dankenswerter
Weise mit seinem Privat PKW zum Bahnhof in Hanyu. Von dort ging es nach Kasukabe wo ich in den Zug nach Kashiwa
umsteigen mußte.

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In Kashiwa angekommen fragte ich mich zum Kashiwa Plaza Hotel durch, das ganz in der Nähe des Bahnhofs gelegen
war. Allerdings war der Zugang etwas versteckt. Eine Frau die ich gefragt hatte begleitete mich kurz des Wegs.

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Ich deponierte mein Gepäck und schlenderte durch die Straßen, wo am Bahnhof geschäftiges treiben herrschte.

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In einem kleinen japanischen Fastfood Restaurant gab es Abendessen und danach ein gepflegtes Guinness in einem
englischen Pub. Dort lief gerade auch die deutsche Bundesliga -> Hoffenheim gegen Bayern München.

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Beitragvon Peter » Di 2. Feb 2016, 13:54

02.02.2016 Kashiwa City Besuch AC Sanctury

Um 10:30 hat mich der Geschäftsführer Hiroyuki Nakamura von AC Sanctury am Hotel abgeholt.
Er hatte einen Freund dabei, der etwas Englisch sprechen konnte.

Die Firma macht Umbauten diverser Bikes nach Kundenwunsch und ist in einem übersichtlichen und feinen Funktionsbau
untergebracht. Sie handeln u.a. mit Produkten von PMC, Stoßdämpfern von Öhlins, Bremsenteile von ERA und
Felgen von OZ. Es werden auch eigene Fahrwerksumbauten angeboten.

Im EG befindet sich das Büro mit Showroom und Werkstatt mit getrenntem Motormontageraum.
Im OG das Lager und die Polierabteilung.

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Im Showroom im EG sind die Produkte der Firma ordentlich aufgereiht ausgestellt.

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Im Schaufenster steht der Z1 Racer

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Bei den Umbauten scheint nichts unmöglich zu sein. Ein hohes Maß von Präzision und Sauberkeit ist
Grundlage der ganzen Arbeiten. Diverse CNC-gefräste Teile werden verarbeitet.

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Ich machte von den seltenen Schönheiten im Hof und im Showroom einige Bilder solange bis der Chef für mich Zeit hatte.
Wir sprachen über seine Geschäftsverbindungen nach Europa und die Problematiken der Zulassung. So hatte er keine
Ahnung von E-Zeichen auf den Bauteilen, die bei uns in Europa Pflicht sind.

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Danach führte er mich bereitwillig durch die Firma. In der Werkstatt wird kräftig geschraubt.
Eine Hebebühne ist aber nicht zu finden.

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Zylinderköpfe und Grundmotoren werden in der Motorenmontage zusammengebaut.

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Es werden für die Z1 auch Getriebestufen mit sechs Gängen verbaut.

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In der Polierabtielung gibt es eine Strahlkammer und er Poliermeister kümmert sich um das Finish der Teile.

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Die gute alte Bridgeport Fräsmaschine sowie eine Drehbank stehen für Fertigungsaufgaben zur Verfügung.
Vorbereitete Rahmen warten im Lagerregal auf ihre Weiterverarbeitung

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Im Lager finden sich feinsäuberlich sortiert die edlen Handelsteile.

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Der zuständige Mitarbeiter für die Lagerhaltung und den Versand.

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Gegen 13.30 Uhr fuhren wir an einem Teilehändler genannt RICO-LAND vorbei.

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Hier gibt es Teile ohne Ende - Herz was begehrst du mehr. Dagegen kann man die Shops von Louis, Hein Gericke
und Co glatt vergessen. Freie Auswahl an Õhlins Stoßdämpfern. Welche Bremspumpe hätten sie denn gerne ?

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Und der Himmel hängt nicht voller Geigen sondern voller Trompeten = Krümmern & Schalldämpfern !!

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Dem Teillehandel ist eine Kundenwerkstatt angeschlossen. Und was findet man darin in Arbeit ? KAWAS :o :o :o

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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon Peter » Mi 3. Feb 2016, 02:56

IMG-20160203-WA0006.jpg
Warten auf den Check-in am Flughafen Tokyo Narita.


IMG_20160203_104242.jpg
Zurück geht es wieder in der Boeing Dreamliner B787-9
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Beitragvon Peter » Mi 3. Feb 2016, 22:53

03.02.2016 Rückreise - Prolog

Zur Heimreise hat mir Marianne ein Zimmer gebucht im

Hotel nine hours
Im Terminal 2
Tokio Narita Airport

Schon bei der Bestätigung war von einer "Kaspel" die Rede.

Als ich zum eincheken kam, fand ich einen Sammel-Umkleideraum mit Spinden für das Gepäck vor.

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Es gab Toiletten und Duschen wie bei einerm Sportlerheim.

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Zum Übernachten stand eine Schlafkoje im Schlafsaal mit Schott zur Verfügung - halt eine "Kapsel" !!

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Da ich schon um 17:00 Uhr dort war und ich nicht wußte wo ich mich bis zum nächsten Tag bis 9:00 Uhr aufhalten
sollte, stornierte ich die Buchung und ging zur Information im Flughafen. Dort werden diverse andere Hotels vermittelt.
Ich entschied mich für das Gateway Holte. Dort kostete ein Einzelzimmer inklusive Frühstück 61.000,00 Yen. Dabei
ist der 15 minütige Transfer mit dem hoteleigenen Shuttle-Bus von / zum Flugahfen mit inbegriffen.

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Mein erstes "richtiges" Zimmer auf der ganzen Reise mit genügend Platz und keine der Einzimmer-Abstellkammern
in denen ich sonst die ganze Zeit über untergebracht war. Mit gescheitem Schreibtisch und einem "normalen" Bad....

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Der Rückflug von Narita ging 12:15 Uhr und dauerte 11:45 h Flugzeit. Um 16:15 Uhr Ortszeit setzte der Flieger in
Frankfurt wieder auf. Mit dem ICE zurück nach Stuttgart und dann mit der S-Bahn S4 nach Benningen, wo mich
meine Frau um 19:00 UHr abholte.

Daheim alles augeräumt und die Geschenke und Einkäufe versorgt.

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Manche der Artikel können im Shop des Z1 Fan Club bestellt werden.

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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon kawa-ralf » Do 4. Feb 2016, 11:21

Hi Peter San,
...61.000 Yen ??? Das sind ja fast 470 EURONEN - wow!
Die spinnen die Römer äh die Japaner ! Daher wohl auch die Schlaf-Schliessfächer ...

Super Bericht. Danke für die tollen Einblicke in die fernöstliche Kawa-Welt!
Bis bald
Ralf

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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon Berti » Do 4. Feb 2016, 15:24

Hallo Peter,

willkommen zurück :!:

Große Klasse dein Bericht. (min. 3x Daumen hoch -Button)
Hoch interessant deine Impressionen und auch die Bilder wecken bei mir den
Wunsch bzw. die Lust auch mal nach Japan zu reisen.

GrusZ
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Beitragvon Peter » Do 4. Feb 2016, 21:25

61.000 Yen ?


... ooops - Verzeihung - Tippfehler (die vielen nullen ...)
Muß heißen 6.100,00 Yen ....
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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon FrankS » Fr 5. Feb 2016, 08:58

Vor lauter Begeisterung über diesen wunderschönen Reisebericht,
habe ich es fast vergessen zu schreiben.
Einfach toll.
Schade,daß er schon zu Ende ist.

Gruß
Frank

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Re: 24.01.-04.02.2016 Japan

Beitragvon Peter » Fr 5. Feb 2016, 17:15

Bei Kiyo im shop standen auch die neuen Modelle der ZRX im Verkaufsraum. Schade, daß die bei uns nicht mehr
zu haben sind. Wahrscheinlich weil sie kein ABS & Kat haben, das sicher dort noch nicht vorgeschrieben ist.

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Beitragvon Peter » Mo 8. Feb 2016, 13:41

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Im Kawasaki Goodtimes Museum in Kobe fand vom 05.02. - 17.02.2013 die Party für 40 Jahre Z statt.

Dazu habe ich noch den Flyer der Veranstaltung gefunden.

Download Flyer 2,1 MB
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Post aus Japan

Beitragvon Peter » Fr 25. Mär 2016, 11:03

Diese Woche trudelte die Zeitschrift Mr. Bike von Akihiko Mukasa bei mir ein.

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Er hat darin eine Story geschrieben über den Z-Club-Germany, meinen Besuch in Japan und die Z-Szene in Europa.
Grüße - Peter
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