Info zur Z1000R

Unterlagen zu den Modellen Z1000R & Z1100R & ELR

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Peter
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Info zur Z1000R

Beitragvon Peter » Fr 7. Apr 2017, 11:45

Bild

[Quelle : Kawasaki Presse-Server]

DIE LEGENDE LEBT WEITER

Nach dem viel umjubelten und hart umkämpften Sieg von Eddie Lawson in der AMA Superbike-
Meisterschaft 1982 stellt Kawasaki für die Saison 1983 die Z 1000R vor – eine lupenreine straßen-
konforme Replica der Meistermaschine.


Nicht nur in den USA, wo noch 1982 die Replik von Eddie Lawsons Siegermaschine erscheint, ist man sich
um die Werbeträchtigkeit der Superbike-Formel bewusst. Kawasaki Deutschland importiert im darauffolgenden
Jahr die bereits zweite Ausgabe der Lawson-Replica.

Doch zunächst einmal zum amerikanischen Urmodell, das technisch gesehen auf der Z1000J2 basiert. Auffallend
ist die typisch giftgrüne Kawasaki-Lackierung mit schwarz-weißen Dekorstreifen, eine kleine Cockpitverkleidung
(von der GPZ1100B2) und der typische Knick in der Sitzbank mit niedrigem Fahrersitzpolster. Eine Vier-in-eins-
Anlage von Kerker untermalt den optischen Auftritt im rauchigen Sound. Die Federbeine hinten besitzen
sogenannte Piggibacks, zu Deutsch Ausgleichsbehälter. Sowohl am Fahrwerk wie am Motor hat man zusätzlich
Hand angelegt. So wurde der Lenkkopfwinkel von 62,5 auf 61 Grad geändert, um für mehr Fahrstabilität zu
sorgen. Der Nachlauf wächst gleichzeitig um 15 Millimeter. Eine geänderte Bremsanlage und eine breitere
Hinterradfelge (2.50 statt 2.15 Zoll) komplettieren die Chassis-Verbesserungen. Der ganz in Schwarz lackierte
Motor erhält einen modifizierten Zylinderkopf für mehr Gasdurchsatz und einen Ölkühler aus der GPZ1100,
der die Betriebstemperatur auf moderatem Niveau hält. Die Doppelscheiben-Bremsanlage vorn mit Kawasaki-
typischen Einkolben-Schwimmsätteln weist deutliche Unterschiede zur Rennvariante auf. Ein Sticker auf dem
Tank, der Eddie Lawsons Unterschrift trägt, erinnert an die gewonnene Meisterschaft 1981. Ein weißer
Kerker-Sticker ist im Lieferumfang eingeschlossen, den die Händler meist an die Tauchrohre der Telegabel oder
den Tank kleben.

Bereits 1983 folgt die zweite Ausgabe der KZ1000R, so die amerikanische Verkaufsbezeichnung. Unterschiede
lassen sich vor allem in der Optik ausmachen. So ist das Tank-, Seitendeckel- und Sitzbürzeldekor neu
gestaltet, die Grundfarbe aber bleibt Giftgrün. Der Aufkleber auf dem Tank erwähnt nun auch Lawson‘s
zweiten „AMA Champion“-Titel und schmückt sich mit dem Zusatz „Superbike-Champion“ in weißer Schrift.
Die Instrumente sitzen nun in einem gemeinsamen Gehäuse. Die Hinterradschwinge fällt um 10 Millimeter
länger aus und weist leicht veränderte Verstärkungen auf. Zusätzlich hat man noch einmal den Zylinderkopf
geringfügig modifiziert.

Dieses Modell ist jenes, das auch Kawasaki Deutschland importiert. Dies ist übrigens das erste Mal, dass
die Marke hierzulande Farbe bekennt und ein Motorrad in typischem Kawa-Grün anbietet. Die charakteristische,
740 Millimeter breite Superbike-Lenkstange wird gleich mit übernommen. Insgesamt werden in Japan nur
500 Einheiten des Renners gebaut. Während die Lawson-Replica in den USA 102 PS auf die Rolle drückt, sind
es in Deutschland 98 Pferde. Dies liegt größtenteils an der gemäßigten, TÜV-gerechten Vier-in-zwei-Auspuff-
anlage und der daran angepassten Vergaserabstimmung. Aber auch hier kann der Motor seine Verwandtschaft
zum Rennableger kaum verleugnen. Ab 4000/min steht gesunde Leistung zur Verfügung, ab 6500/min geht‘s
richtig zur Sache. Im Zusammenspiel mit dem leicht schaltbaren Fünfganggetriebe sind beeindruckende Fahr-
leistungen möglich. Die Zeitschrift MOTORRAD misst eine Spitze von sagenhaften 223 km/h. Nicht schlecht
für ein knapp verkleidetes Motorrad. Damit reiht sich die Z1000R in die Riege der schnellsten Kawasaki-Vier-
zylinder ein, nur die 83er-GPZ1100 ist bis dato schneller gewesen.

Trotz des famosen Auftritts bleibt die Eddie-Lawson-Replica in Good Old Germany nur ein Jahr im Programm.
Grund ist die aufziehende neue Vierzylinder-Generation von Kawasaki mit dem sportlichen Kürzel GPZ. Das
Topmodell dieser Baureihe, die GPZ900R mit flüssigkeitsgekühltem Vierventilmotor, markiert 1984 einen
neuen Meilenstein in der Geschichte der Marke. In den USA und einigen anderen europäischen Ländern
gibt es die Lawson-Kopie von 1983 bis 1985 noch in einer hubraumerweiterten Version mit 1090 Kubik-
zentimetern und 114 PS Spitzenleistung. Beim Motor handelt es sich um die modifizierte Ausgabe des
deutschen GPZ1100B1-Aggregats, das im Unterschied zur 1100er-R mit Einspritzanlage statt Vergaser-
batterie bestückt ist.

Die Ära der legendären luftgekühlten Kawasaki-Vierzylinder neigt sich dem Ende entgegen. Doch wahre
Legenden leben weiter. So wie die Z1000R, die heute als echtes Sammlerstück gelten darf, für das
stolze Summen gezahlt werden müssen – auch weil es das erste Kawasaki-Serienmodell im klassischen
Lime Green ist.

HIGHLIGHTS

Z1000R, Modelljahr 1983

• Reihenvierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen
• 999 cm3 Hubraum für Superbike-Reglement wie Z1000J
• modifizierter Zylinderkopf
• erste Kawasaki in lime-grüner Serienlackierung in Deutschland
• Ölkühler und Cockpitschale von GPZ1100B2
• Kerker Vier-in-eins-Auspuffanlage für die US-Version
• Federbeine hinten mit Ausgleichsbehälter
• typische Stufe im Fahrerbereich der Sitzbank
• nur 500 in Japan gebaute Einheiten
• Spitze 223 km/h

Fazit: Rasantes AMA-Design & leistungshungriger Reihenmotor & stabiles Fahrwerk = Exklusive
Eddie-Lawson-Replica mit steigendem Sammlerwert


DATEN
Kawasaki Z1000R, Modelljahr 1983

Motor Luftgekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, dohc, zwei Ventile pro Brennraum
Hubraum 999 cm³
Bohrung x Hub 69,4 x 66 mm
Verdichtung 9,2:1
Leistung 98 PS (72 kW) bei 8500/min
Max. Drehmoment 85 Nm (8,7 mkp) bei 7000/min
Gemischaufbereitung Vier Mikuni-Gleichdruckvergaser, Ø 34 mm
Getriebe Fünfgang
Hinterradantrieb Kette
Rahmen Doppelschleifen-Stahlrahmen
Radstand 1.520 mm
Lenkkopfwinkel/Nachlauf 61 Grad/113 mm
Sitzhöhe 740 mm
Federung vorn Telegabel, Durchmesser 38 mm
Federung hinten Stahlrohrschwinge mit zwei Federbeinen
Federweg vorn/hinten 145/80 mm
Räder Leichtmetall-Gussräder
Reifen vorn 3.25 V19
Reifen hinten 4.25 V18
Bremse vorn Doppelscheibe, Ø 280 mm, Einkolben-Schwimmsättel
Bremse hinten Scheibe, Ø 270 mm, Einkolben-Schwimmsattel
Leergewicht (fahrfertig) 260 kg Tankinhalt 21 Liter
Abgasreinigung keine
Höchstgeschwindigkeit 223 km/h
Farbe Lime Green mit blau-weißen Streifen

UVP (1983) 10.590,00 DM

AMA Superbike Championship 1982

Steady Eddie


Mit enormem Kampfgeist, hervorragender Teamarbeit und zwei Top-Fahrern schlägt Kawasaki den
Angriff von Honda um die amerikanische Superbike-Krone 1982 zurück. Der Kalifornier Eddie Lawson
wird auf der grünen Z1000R erneut Champion, sein Teamgefährte Wayne Rainey Dritter im End-
klassement der AMA Superbike Meisterschaft.

Kaum eine andere Saison in der amerikanischen Superbike-Meisterschaft kann als so aufregend,
so mitreißend bezeichnet werden wie die von 1982. Nach der verloren gegangenen Saison 1981
will Erzrivale Honda die Trophäe ins eigene Lager holen und investiert Summen in Millionenhöhe
in dieses Vorhaben. Mit Freddie Spencer glaubt man auch auf den richtigen Fahrer zu setzen,
der dem Champ aus dem grünen Lager, Eddie Lawson, die Krone abjagen kann. Doch
„Steady Eddie“, wie ihn die Amerikaner nennen, ist für seine Hartnäckigkeit, Zielstrebigkeit
und vor allem Beständigkeit bekannt.

Das Kawasaki-Team um Team-Direktor Gary Mathers kann zudem auf einen weiteren Fahrer
vertrauen, der trotz seiner jungen Jahre bereits sehr viel Erfahrung mitbringt und seinen
Teampartner mit allen Mitteln unterstützen wird – ein blondhaariger kalifornischer Sonnyboy,
der später selbst Superbike-Meister auf Kawasaki und zudem mehrfacher Weltmeister werden
soll: Wayne Rainey.

Die grüne Macht

Allerdings beginnt die Saison mit dem traditionellen Auftakt in Daytona nicht gerade verheißungs-
voll für die Grünen. Fast Eddie aus Shreveport/Louisiana startet gleich vorneweg mit einem Sieg
für Honda. Doch bereits in den drei nächsten Rennen schlägt Eddie auf seiner KZ1000R-S1
(in Deutschland wurde aus politischen Gründen generell auf das K in der Modellbezeichnung
verzichtet) zurück; er gewinnt alle drei Läufe in Talladega/Alabama, Riverside/Kalifornien und
Elkhart Lake/Wisconsin. Und die grüne Siegesserie hält an: Teamgefährte Wayne Rainey siegt
auf dem Kurs von Loudon in New Hampshire, Lawson wiederum in Monterey im heimischen
Kalifornien und Rainey abermals in Mount Pocono/Pennsylvania. Erst zum achten Rennen in
Sonoma/Kalifornien gibt es wieder einen Honda-Sieg, dieses Mal durch Mike Baldwin. Diese
beeindruckende Erfolgsserie von Kawasaki ist für viele Insider erstaunlich, da die Konkurrenz mit
neueren Triebwerken antritt. Kawasaki hingegen vertraut nach wie vor auf das ursprünglich aus
der 900Z1 stammende, rollengelagerte, luftgekühlte Vierzylinderaggregat, das schon viele legendäre
Schlachten für sich entscheiden konnte. Seine Performance und Standfestigkeit hat der Reihenvierer
im Übrigen mit etlichen Siegen und Meistertiteln in Langstreckenrennen der siebziger und achtziger
Jahre nachhaltig unter Beweis gestellt. Nachdem man in der Saison 1981 mit einer Rennversion der
Serienmaschine KZ1000J2 angetreten war, hat Team-Direktor Mathers vier von 30 ausgelieferten
KZ1000R-S1 (offizielle Bezeichnung der Rennversion) für Lawson und Rainey vorbereiten lassen.
Das 10.999 US-Dollar teure Rennmotorrad wird vom namhaften Kawasaki-Haustuner Rob Muzzy von
immerhin 136 auf sagenhafte 149 PS (an der Kurbelwelle) gebracht.

Glorreicher Erfolg

Eddie Lawson setzt seine Siegesserie mit der S1 in Kent fort. Mike Baldwin gewinnt zwar die letzten
beiden Rennen in Daytona/Florida und West Palm Beach/Florida, kann aber mit einem Endresultat
von 142 Punkten Lawson nicht mehr gefährden. Steady Eddie hat es dank beständiger Leistungen
und fünf Siegen aus elf Rennen auf 151 Punkte gebracht. David schlägt abermals Goliath, und das
luftgekühlte Kawasaki-Triebwerk hat wieder einmal in punkto Leistungsvermögen und Standfestigkeit
überzeugt. Wayne Rainey wird übrigens Dritter im Endklassement und holt im darauffolgenden Jahr
den Titel. Sein Motorrad 1983: Kawasaki GPZ750, ebenfalls mit luftgekühltem Reihenvierzylinder-
Motor – wegen des neuen, auf 750 Kubikzentimeter angesetzten Hubraumlimits aber eine Nummer
kleiner und technisch etwas anders aufgebaut (Ursprung Z650).

Allmählich neigt sich die Ära der großvolumigen luftgekühlten Kawasaki-Triebwerke dem Ende entgegen.
Aber die Legende lebt weiter. Etwa in den Nachfahren ZRX 1100/1200R, die nun zwanzig Jahre später
die Kawa-Fans an glorreiche Z1000R-Zeiten (so die offizielle Verkaufsbezeichnung in Deutschland)
erinnern. Team Green USA setzt bei der Muzzy-Rennversion auf Keihin-Flachschiebervergaser mit nur
33 Millimetern Durchmesser statt Keihin-CR-Rundschiebervergasern bei der käuflichen S1, ebenfalls
mit 33 Millimetern Durchlass. Der kerzengerade Venturi-Durchlass ohne störende Unterbrechungen oder
größere Einschnitte lässt das Triebwerk freier atmen. Mit den von Rob Muzzy durchgeführten Modifikationen
gerät die ohnehin nicht schwächliche Rennversion KZ1000R-S1 zum absoluten Siegermotorrad. Die S1 ist
daher auch für die Aura des Serienbikes und dessen umso größere Exklusivität heutzutage verantwortlich.
Kawasaki hat hier – auch im Sinne der Superbike-Rennformel – ganze Arbeit geleistet.

Steady Eddie’s Superbike

KAWASAKI KZ 1000 R S1


Muzzy macht´s möglich: Der Chefmechaniker des amerikanischen Kawasaki-Superbike-Teams verwandelt
die Serienmaschine in einen echten Superbike-Killer.

Um die Armada der japanischen und europäischen Konkurrenz mit dem bewährten luftgekühlten Reihen-
vierer zu schlagen, bedarf es schon einiger technischer Klimmzüge. Seinen Ursprung hat der Renner in
der Z1000J2, die wirkliche Basis aber bildet die 1982 erstmals ausgelieferte KZ1000R (hierzulande Z1000R).
Für diese Saison fertigt Kawasaki nämlich erstmals den daraus abgeleiteten Werksrenner, der das Zusatzkürzel
S1 trägt, vom technischen Aufwand her aber eine ganz andere Welt bedeutet.

Dem Team um Eddie Lawson und Wayne Rainey stehen vier der insgesamt 30 produzierten Rennmaschinen
zur Verfügung. Rob Muzzy, einer alter Hase in Sachen Kawa-Tuning, nimmt sich des Motors an. Die Fahrwerksverbesserungen erledigt das Team selbst. Auffallendste Veränderung gegenüber der Serienmaschine
sind die mächtigen Bremsscheiben mit Zweikolben-Festsattel-Bremszangen von AP Lockheed. Die Scheiben
selbst sind bemerkenswerterweise nicht gelocht wie bei den meisten Serienanlagen, sondern werden später
mit sogenannten slots (Schlitzen) versehen. Grund: Der Vorteil der besseren Kühlung bleibt weiterhin
gewährleistet, die Materialschwächung der Scheiben ist aber wesentlich geringer. Waschechte Rennslicks sorgen
für die nötige Haftung in Schräglage und beim Bremsen.

Tuner Rob Muzzy pusht den mit 136 PS ohnehin schon starken Motor mit Hilfe einiger Tricks auf
atemberaubende 149 PS, gemessen an der Kurbelwelle. Erstaunlich, was da noch an Leistung im
immerhin schon rund zehn Jahre alten Motorkonzept so im Verborgenen geschlummert hat. Die
Eckdaten wie Bohrung, Hub und Hubraum bleiben natürlich aufgrund des Reglements unangetastet.
Doch hat der versierte Haustuner dank des recht lockeren AMA-Reglements noch jede Menge Möglichkeiten,
um die S1 zum Hammer schlechthin zu machen. Einen Vergleich mit der Serien-R fördert deutliche
Unterschiede zu Tage.

So wächst die Verdichtung auf beeindruckende 11,3:1 (Serie 9,2:1), was 98-Oktan-Rennbenzin gegen
Klopfverbrennung nötig macht. Zwei Zündkerzen pro Brennraum sorgen für saubere und effiziente
Verbrennung. Statt der originalen Batteriespulen kommt eine gewichtssparende Magnetzündung zum
Einsatz. Riesige Ventilteller mit 38 Millimetern Durchlass auf der Einlass- und 32 Millimetern auf der
Auslassseite sowie Nockenwellen mit messerscharfen Steuerzeiten und mehr Ventilhub sorgen für
deutlich gesteigerten Gasdurchsatz und damit mehr Leistung.

DATEN

Kawasaki KZ1000R-S1

Motor Luftgekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, dohc, zwei Ventile pro Brennraum
Hubraum 999 cm³
Bohrung x Hub 69,4 x 66 mm
Verdichtung 11,3:1
Leistung 136 PS (100 kW), Muzzy-Motor: 149 PS (110 kW)
Gemischaufbereitung Vier Keihin-CR-Rundschiebervergaser, Ø 33 mm,
Muzzy-Motor: Vier Keihin-Flachschiebervergaser, Ø 33 mm
Getriebe Fünfgang
Hinterradantrieb Kette
Rahmen Doppelschleifen-Stahlrahmen
Federung vorn Telegabel, Ø 38 mm
Federung hinten Stahlrohrschwinge mit zwei Federbeinen
Federweg vorn/hinten 145/80 mm
Räder Leichtmetall-Gussräder
Reifen vorn/hinten Rennslicks, verschiedene Größen
Bremse vorn Doppelscheibe, Ø 320 mm, AP Lockheed Zweikolben-Festsättel
Bremse hinten Scheibe, Ø 230 mm, Zweikolben-Festsattel mit Zugankerstrebe
Trockengewicht unter 200 kg
Tankinhalt 21 Liter
Abgasreinigung keine
Höchstgeschwindigkeit ca. 260 km/h
Farbe Lime Green mit blau-weißen Streifen

UVP Kit-Version (1982) 10.999,00 DM
Grüße - Peter
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