Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Vorstellung der Motoräder der Z-Club Mitglieder

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Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon Peter » Sa 13. Okt 2018, 21:03

Hier soll die Restauration der grünen Z1000ST EZ 1979 die ich 2011 gekauft habe dokumentiert werden.
Ich habe das Bike auf Vermittlung von Jochen Hack bei Limbächer 2011 in Schönaich mit 16.210 km auf der
Uhr zum Preis von EUR 2.500,00 erworben. Es war 3. Hand und stand bei einem der Vorbesitzer im freien.
Der Verkäufer ist selber nicht im Brief eingetragen, so dass 2 doukmentierte Vorbesitzer im Brief eingetragen
sind. Das Fahrzeug wurde mit einer Verkaufslackierung ausgeführt. :evil:

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Sicher habt ihr bemerkt, dass ich den Lacksatz schon länger auf den SuperTourer montiert habe.
Die Maschine soll als Ersatz für den daily runner in Betrieb gehen, für den Fall dass dieser Schlapp macht.

Im August 2016 war sie bei Steffen Keller zum Serivce wo folgende Arbeiten ausgeführt wurden
- Vergaser ausbauen & reinigen
- Bremsflüssigkeit wechseln
- Ölwechsel 10W40
- Neue Fusebox eingebaut

Eine Inbetriebnahme war aus Zeitmangel bei ihm nicht möglich. Die Hauptsicherung fiel beim
einschalten des Lichts immer aus. So stand sie ohne Lacksatz in der Motorradhalle, da dieser
an der anderen verbaut wurde. Ein weiterer Lacksatz wurde von FrankS in rot neu lackiert
und eingelagert.

Heute nun war Thorsten da und wir haben gemeinsam den Elektrolurch gejagt.

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Nach einigem Suchen wozu auch die Lenkerschalter geöffnet wurden haben wir den Übeltäter
waidmännscih mit großem Hallali erlegt.

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Grund war ein blau-weises Kabel aus dem Lichtschalter, das laut Schaltplan eigenltich orange-grün
hätte sein müssen und zufällig an das vorhandene blau-weisse angeschlossen wurde. Es kann hier
keinem ein Vorwurf gemacht werden, wenn Kawasaki seinerzeit ab Werk Schalter mit falschen
Kabelfarben verbaut hat.

Am Ende der Aktion hat Thorsten alles wieder fein säuberlich abgebunden.

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Inzwischen war auch Wilhelm kurz vorbeigekommen und wir bauten gemeinsam die
Auspuffanlage ab, die nächstens zusammen mit anderen Teilen zum verchromen soll.

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Beim betrachten des Fotos fällt mir auf, dass der Teppichboden auch mal neu muss....

Da der hintere Bremssattel undicht wurde hab ich mal im Fundus geschaut und einen
überholten zu Tage gefördert, der als nächstes verbaut werden soll.

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Z1000ST grün 1979 - Anschaffung 2011

Beitragvon Peter » Fr 26. Okt 2018, 19:46

Der Bremssattel ist verbaut und der hintere HZ auch gleich gegen einen überholten ausgetauscht.

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An der Rückleute fand ich heraus, dass die linke Blinkerstange gekürzt wurde. Die Blinker wurden
neu verkabelt und ein anderer Rückleuchtenhalter rausgewühlt, der noch aufbereitet wird.
Ggf. säge ich die rechte Blinkerstange auf das gleiche Mass ab, dass es symetrisch ist.

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Eine neu verzinkte Hinterachse und ein paar Muttern am Kardan und den Stoßdämpfern
wurden eingebaut.

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Nach dem Zusammenbau der Elektrik wurden gleich noch neue Gaszüge eingebaut.

An der Lampe musste wegen eines trüben Reflektors der Lampeneinsatz gegen einen anderen
aus dem Fundus getauscht werden.

Bei der Ausprobe jedoch :o :o :o gab es einen Wackelkontakt beim Lenkereinschlag
von links nach rechts. Ein Kabel war nicht richtig gesteckt. Dann gingen plötzlich die
Blinker nicht mehr.

Heute machte mich auf die Suche und baute den linken Schalter samt Kabelbaum vom
Lenker ab. Danach fand sich nach einer gefühlten Ewigkeit eine kalte Lötstelle am
Blinkerschalter.

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Es war ein wenig gefummel nötig, alles zu zerlegen und die Lötstelle nachzulöten.
Und ja - der Schalter braucht zur Ausprobe die Masse am Lenker :!: :!: :!:

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Den Kabelbaum wieder ordentlich mit Schrumpfschlauch und Isolierband abgebunden.

Hurra - nun ist alles in Butter. :D :D

Am Sonntagvormittag kommt Thorsten kurz vorbei und es geht es weiter mit der Montage der V2A
4-1 Eagle Classic vom Daily Runner die im Lager war. Danch erfolgt die Inbetriebnahme und die Montage
des Lacksatzes.
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Z1000ST grün 1979 Monatge 4-1

Beitragvon Peter » So 28. Okt 2018, 21:02

Heute war Thorsten kurz da und wir haben die 4-1 montiert. So sah sie
am Dayily Runner vor ein paar Jahren aus. Das Typenschild ist inwzischen
verblasst.

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Den Halter der Soziusfußrasten haben wir anpassen und das Befestigungsloch am Auspuff
noch etwas nacharbeiten müssen. Sonst passt alles.

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Solllte jemand die Papiere dazu brauchen, Bitte melden.

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Z1000ST grün 1979 - Rücklichthalter

Beitragvon Peter » So 28. Okt 2018, 22:31

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Hier der Halter der noch aufgearbeitet wird.

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Befestingungsgummis für das Rücklicht.

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Es gibt Rücklichthalter die ähnlich aussehen. Oben derjenige für die Z1000ST.
Wer kann den unteren Halter zuordnen ?

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Beitragvon Peter » Mo 19. Nov 2018, 23:55

Heute noch ein paar Teile ausgetauscht und den Anlasserdeckel vom Daily
runner umgebaut sowie den roten Lacksatz zur Montage vorbereitet.

Inbetriebnahme

Alu-Fangwanne unter Vergaser
Da ich damit rechnete, dass das T-Stück im Vergaser ausgetrockent ist,
erst mal Sicherungsmassnahmen eingeleitet.

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Hilfstank anschliessen
Frischen Sprit eingefüllt und Tank angeschlossen

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Zündkerzen kontrolliert
Sind neu

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Benzin Einspritzung
Etwas Sprit eingespritzt und Kerzen wieder eingechraubt.

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Choke auf und etwas georgelt - und sie sprang an. Lief aber nur auf den beiden mttleren Zylindern.
Da mir Steffen schon den Tip gab, dass evtl. eine Zündspule kaputt ist, wird nächstens die
zugehörige Spule ausgetautscht. Schaun mer mal ...
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Beitragvon Peter » Mi 28. Nov 2018, 21:49

Die Zündspule habe ich getauscht, jedoch trat der gewünschte Erfolg leider nicht ein.
Darum habe ich die Igniter Box unter dem Batteriekasten ausgetauscht. Danach
ging dann gar nix mehr :o :o

Die Aktion habe ich erst mal unterbrochen und dafür die beiden Fußrastenhalter mit neuen
Gummis vorne gegen neu gepulverte aus den Fundus ausgetauscht. Dadurch war der Frust
etwas gemildert.

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Die Feder und der Betätiger vom Stoplichtschalter war heute bei den neu verzinkten Teilen
dabei und wird nächstens auch gleich getauscht.

Die Sache mit der Zündbox & Zündspule muss ich nochmals genauer unter die Lupe nehmen.
Erstmal die Masseverbindungen durchsehen und die Verkabelung mit dem daily runner
vergleichen. Danach können es ja nur noch die Pick-ups der Zündunng sein....
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Beitragvon Peter » Do 29. Nov 2018, 22:46

Gestern war ich bei der Firma Maurer in Kü'au-Morsbach die verzinkt und blau passivierte Trommelware
abzuholen. Das war wie vorgezogene Weihnachten. DIe ganzen Tele zu verklauben und einzusortieren
hat halt wieder ziemlich Zeit in Anspruch genommen.

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Die Teile für die Z1000ST wurden gleich montiert, darunter die die Federn vom Seiten- & Hauptständer.
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Re: Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon Kermit98 » Fr 30. Nov 2018, 07:40

Peter hat geschrieben:Danach können es ja nur noch die Pick-ups der Zündung sein....

Oder die Verkabelung zwischen dem Motordeckel/Zündungsgehäuse und dem Batteriebereich.... Bei der GPZ ist das Kabel mit so verbogenen Blechstreifen am Motor entlang geführt und ich hab bei der Kombination "Kabel und scharfe Kanten" immer ein blödes Gefühl...
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Beitragvon Peter » Mo 3. Dez 2018, 23:53

Ich habe die Spule durchgemessen.

Primärseitig 1,5 Ohm - OK

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Sekundärseitig - 14,25 KOhm - OK

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Dann kam die IC Igniterbox dran, die symetrische Werte lieferte als ich sie nach dem
Werkstatthandbuch durchgemessen habe.

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Somit lag die Vermutung nahe, dass die Pick-Ups das Problem sind. Aus dem Fundus
habe ich einen Satz anderer Sensoren eingebaut, was aber immer noch keine Lösung
des Problems brachte. :twisted: :twisted:

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Beitragvon Peter » Di 4. Dez 2018, 00:06

Daher blieb nur die Verdrahtung im Kabelbaum übrig. Zuerst beschaffte ich mir
mal den richtigen Schaltplan für die Z1000ST mit Seitenständerschalter.

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Hier waren die beiden eingebauten Dioden eingezeichnet, die ich aufdröselte und durchgemessen habe.
Sie waren OK.

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Dann gings hinter die Verdrahtung, die ich erst mal so anschloss wie es laut Schaltplan sein musste.

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Damit lies sich der Motor nicht mehr starten. Also kam eigentlich nur noch der Seitenständerschalter
in Frage, den ich überbrückte.

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Und siehe da, sie startete brav und rannte auf allen vier Töpfen. :D :D
Somit war der Übeltäter gefunden - Seitenständerschalter oder die Verdrahtung dort hin.

Wenn der Rücklichthater vom pulvern zurück ist, kann alles fertig gemacht und der Lacksatz montiert werden.
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Re: Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon Kermit98 » Di 4. Dez 2018, 07:36

Versteh ich jetzt aber nicht.... das ursprüngliche Problem war ja das die ST nur auf den inneren 2 Zylindern lief,
der Seitenständerschalter aber den ganzen Stromkreis beeinträchtigt = beide Spulen bekommen keinen Impuls.....
Seeeehr ungewöhnlich... :o
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Re: Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon Peter » Di 4. Dez 2018, 10:54

Da war der Ausgang vom Igniter (schwarzes Kabel) mit einem anderen vertauscht,
das mit den Seitenständerschalter zu tun hatte. Welche der Leitungen es war, kann
ich nicht mehr nachvollziehen ...

Hier die Änderung (Brücke) die ich gemacht habe. Links der 4-polige Seitenständerschalter.

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Re: Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon Kermit98 » Mi 5. Dez 2018, 18:42

Also wieder ein Farbcodierungs-Problem.... zumindest an diesem Motorrad ist der Schaltplan sehr improvisationslastig oder es haben schon zu viele Vorbesitzer dran rumgebastelt...

Trotzdem hängen beide Zündspulen an einem gemeinsamen Grundstromkreis. Seitenständerschalter, Igniter, Zündschloss, batterie, Startknopf usw betrifft beide Spulen = da geht garnix. Wenn nur eine Spule nicht geht wie beim Ursprungsproblem vor dem Ignitertausch könnte da noch was anderes im Busch sein das nur die linke Spule betrifft (Zylinder 1 + 4)
Ich bin da noch nicht so ganz grün mit das jetzt alles im Lot ist - ich hasse ungelöste Rätsel (ausgenommen natürlich Frauen :D )
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Re: Z1000ST 1979 grün - Anschaffung 2011

Beitragvon z-kawamike » Mi 5. Dez 2018, 23:13

Denke Thorsten hat Recht, Zylinder 2 und 3 allein mit Seitenständerschalter .... kommt mir sehr seltsam vor. Das Phänomen hatte ich bei meiner noch nie :roll:
Mit Grüßen von der rauhen Ostalb .... und die Linke zum Gruß 8-)

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Beitragvon Peter » Do 6. Dez 2018, 23:35

Wenn einer der schwarzen Anschlüsse über den (defekten) Seitenständerschalter lief,
kam die Zündspannung nicht an der einen Spule an.....

Also ich führe die fehlerhafte Verdrahtung auf den Verkäufer zurück, der (mit wem auch immer)
daran rumgefrickelt und wohl keinen korrekten Schaltplan dazu hatte.

Diese Woche wurde der Lacksatz montiert und Roll-Out gemacht.

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Im freien hab ich sie einige Zeit laufen lassen bis sie das Standgas ordentlich angenommen
hat. Leider lief Benzin an der Schwimmerabdichtung am Tank raus,so dass ich den nochmal
abnehmen musste und nach der Dichtung sehen werden.

Ich hoffe dass bald der Rücklichthalter vom pulvern zurück kommt damit ich den
Heckbürzel montieren kann.

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Beim rumkruschteln kam noch ne andere originale 4-2 auf dem Regal zum Vorschein. Mal sehen
wie die aussieht und ob sie zum neu verchromen muss. Die anderen sind derzeit bei zuschweissen ....
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Beitragvon Peter » Mo 10. Dez 2018, 21:21

Gestern habe ich den neu gepulverten Rücklichthalter und den Heckbürzel montiert.

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Dann den Tank draufgebaut. Bei der Funktionskontrolle ging zwar der Anlasser, aber weder Licht, Stoplicht noch Blinker :evil: :evil:
Alle Sicherungen kontrolliert - OK.

Also Tank runter und nach losen Steckkontakten gesucht - nix. Nach längerer Fahndung kam zu Tage,
dass beim draufstecken des Heckbürzels der hintere Kabelbaum auseinandergeschoben
wurde. Grund dafür war die stramme Verlegung am Rahmen entlang.

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Erkenntnis :
- Kein Licht
- Kein Blinke
- Kein Stoplicht
- Anlasser geht

Dann den Stecker hinten unter dem Heckbürzel prüfen !!
Grüße - Peter
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